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Photovoltaikzubau in Deutschland stieg im Dezember um 376 Megawatt

Die Summe der bei der Bundesnetzagentur gemeldeten neu installierten Leistung der geförderten Photovoltaikanlagen beträgt für den Monat Dezember 376,57 Megawatt (November 223 Megawatt, Oktober 182 Megawatt, September 198 Megawatt). Davon entfallen rund 156,33 Megawatt auf Freiflächenanlagen (November 22,62 Megawatt, Oktober 13,11 Megawatt, September 10,98 Megawatt). Ebenfalls in dieser Summe enthalten ist die Leistung der eingetragenen Mieterstromanlagen. Diese beläuft sich für Januar bis Dezember auf 6.837 Kilowatt. Die Zuordnung zum Mieterstromzuschlag ist nur für neue Photovoltaikanlagen mit einer installierten Leistung von maximal 100 Kilowatt möglich, die nach dem 24. Juli 2017 in Betrieb genommen wurden. Das maximal mögliche Volumen in diesem Segment betrug 500.000 Kilowatt für das Jahr 2018. Die Summe der in Deutschland installierten und durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz geförderten Photovoltaikleistung betrug zum Stichtag 31. Dezember insgesamt rund 45.929 Megawatt.

Quelle: PHOTON

Die Erneuerbaren steigerten 2018 ihren Beitrag zum deutschen Energiemix auf 14 Prozent

Die erneuerbaren Energien steigerten ihren Beitrag zum gesamten Energieverbrauch 2018 in Deutschland gegenüber dem Vorjahr insgesamt um 2,1 Prozent. Bei der Windkraft gab es ein Plus von sieben Prozent. Die Solarenergie verzeichnete ein Plus von 16 Prozent. Die Biomasse verharrte auf dem Vorjahresniveau und bei der Wasserkraft kam es zu einem Minus von 16 Prozent. Dies geht aus dem jüngsten Quartalsbericht der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen hervor, der die bereits im Dezember veröffentlichen Zahlen weiter konkretisiert. Die Anteile der verschiedenen Energieträger am nationalen Energiemix haben sich 2018 gegenüber dem Vorjahr weiter verschoben: Bei den fossilen Energien kam es den Angaben zufolge in Summe zu einem Rückgang. Knapp 58 Prozent des inländischen Energieverbrauchs entfallen auf Öl und Gas. Stein- und Braunkohle deckten zusammen etwas mehr als ein Fünftel des Verbrauchs. Die Erneuerbaren steigern ihren Beitrag auf 14 Prozent. Der Primärenergieverbrauch sank 2018 gegenüber 2017 um fünf Prozent.

Quelle: PHOTON

Erneuerbare waren 2018 drittwichtigster Energieträger in Deutschland

Der Energieverbrauch in Deutschland ist 2018 deutlich zurückgegangen. Nach Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen sank der Verbrauch gegenüber dem Vorjahr um fünf Prozent auf 12.900 Petajoule (PJ) beziehungsweise 440,2 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE). Damit liegt der Energieverbrauch in Deutschland auf dem niedrigsten Niveau seit Anfang der 1970er Jahre, so die Organisation.
Die erneuerbaren Energien steigerten ihren Beitrag zum gesamten Energieverbrauch 2018 um 2,1 Prozent. Bei der Windkraft gab es ein Plus von 7 Prozent. Die Solarenergie verzeichnete ein Plus von 16 Prozent.
Die Erneuerbaren wurden den vorläufigen Zahlen zufolge damit drittwichtigster Energieträger in Deutschland und liegen bei einem Anteil von 14 Prozent (Vorjahr: 13 Prozent). Mineralöl liegt weiterhin an der Spitze mit 34,1 Prozent (34,4 Prozent), gefolgt von Erdgas mit 23,5 Prozent (24,1 Prozent). Braunkohle steigerte sich leicht auf 11,5 Prozent, Steinkohle sank um 0,7 Prozentpunkte auf 10,1 Prozent, und der Anteil der Kernenergie am Primärenergieverbrauch betrug 6,4 Prozent (6,1 Prozent)
Quelle: PHOTON

Photovoltaikzubau in Deutschland stieg im Dezember um 376 Megawatt

Die Summe der bei der Bundesnetzagentur gemeldeten neu installierten Leistung der geförderten Photovoltaikanlagen beträgt für den Monat Dezember 376,57 Megawatt (November 223 Megawatt, Oktober 182 Megawatt, September 198 Megawatt). Davon entfallen rund 156,33 Megawatt auf Freiflächenanlagen (November 22,62 Megawatt, Oktober 13,11 Megawatt, September 10,98 Megawatt). Ebenfalls in dieser Summe enthalten ist die Leistung der eingetragenen Mieterstromanlagen. Diese beläuft sich für Januar bis Dezember auf 6.837 Kilowatt. Die Zuordnung zum Mieterstromzuschlag ist nur für neue Photovoltaikanlagen mit einer installierten Leistung von maximal 100 Kilowatt möglich, die nach dem 24. Juli 2017 in Betrieb genommen wurden. Das maximal mögliche Volumen in diesem Segment betrug 500.000 Kilowatt für das Jahr 2018. Die Summe der in Deutschland installierten und durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz geförderten Photovoltaikleistung betrug zum Stichtag 31. Dezember insgesamt rund 45.929 Megawatt.

Quelle: PHOTON

Die Erneuerbaren steigerten 2018 ihren Beitrag zum deutschen Energiemix auf 14 Prozent

Die erneuerbaren Energien steigerten ihren Beitrag zum gesamten Energieverbrauch 2018 in Deutschland gegenüber dem Vorjahr insgesamt um 2,1 Prozent. Bei der Windkraft gab es ein Plus von sieben Prozent. Die Solarenergie verzeichnete ein Plus von 16 Prozent. Die Biomasse verharrte auf dem Vorjahresniveau und bei der Wasserkraft kam es zu einem Minus von 16 Prozent. Dies geht aus dem jüngsten Quartalsbericht der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen hervor, der die bereits im Dezember veröffentlichen Zahlen weiter konkretisiert. Die Anteile der verschiedenen Energieträger am nationalen Energiemix haben sich 2018 gegenüber dem Vorjahr weiter verschoben: Bei den fossilen Energien kam es den Angaben zufolge in Summe zu einem Rückgang. Knapp 58 Prozent des inländischen Energieverbrauchs entfallen auf Öl und Gas. Stein- und Braunkohle deckten zusammen etwas mehr als ein Fünftel des Verbrauchs. Die Erneuerbaren steigern ihren Beitrag auf 14 Prozent. Der Primärenergieverbrauch sank 2018 gegenüber 2017 um fünf Prozent.

Quelle: PHOTON

Erneuerbare waren 2018 drittwichtigster Energieträger in Deutschland

Der Energieverbrauch in Deutschland ist 2018 deutlich zurückgegangen. Nach Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen sank der Verbrauch gegenüber dem Vorjahr um fünf Prozent auf 12.900 Petajoule (PJ) beziehungsweise 440,2 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE). Damit liegt der Energieverbrauch in Deutschland auf dem niedrigsten Niveau seit Anfang der 1970er Jahre, so die Organisation.
Die erneuerbaren Energien steigerten ihren Beitrag zum gesamten Energieverbrauch 2018 um 2,1 Prozent. Bei der Windkraft gab es ein Plus von 7 Prozent. Die Solarenergie verzeichnete ein Plus von 16 Prozent.
Die Erneuerbaren wurden den vorläufigen Zahlen zufolge damit drittwichtigster Energieträger in Deutschland und liegen bei einem Anteil von 14 Prozent (Vorjahr: 13 Prozent). Mineralöl liegt weiterhin an der Spitze mit 34,1 Prozent (34,4 Prozent), gefolgt von Erdgas mit 23,5 Prozent (24,1 Prozent). Braunkohle steigerte sich leicht auf 11,5 Prozent, Steinkohle sank um 0,7 Prozentpunkte auf 10,1 Prozent, und der Anteil der Kernenergie am Primärenergieverbrauch betrug 6,4 Prozent (6,1 Prozent)
Quelle: PHOTON

Prognose: Die 2019 weltweit installierte Photovoltaikleistung könnte 123 Gigawatt erreichen

Im Jahr 2019 könnte die installierte Photovoltaikleistung weltweit auf 123 Gigawatt (GW) steigen, ein Wachstum gegenüber dem Vorjahr um 18 Prozent. Zwei Drittel werde außerhalb Chinas installiert, so die Prognosen des Analystenhauses IHS Markit. Einige neue Märkte würden ihre Installationsmengen steigern, andere ihre Anstrengungen erhöhen. Argentinien, Ägypten, Südafrika, Spanien und Vietnam machten zusammen sieben Prozent der gesamten Installationen im Jahr 2019 aus und trügen sieben Gigawatt zum Wachstum bei, vermutet das Unternehmen.
Für die USA wird ein Wachstum von 28 Prozent gegenüber dem Vorjahr prognostiziert, da die Entwickler versuchen, einen Teil ihrer Projektpipelines vor Ende des Jahres fertigzustellen. Im Dezember 2019 läuft die Frist für die 30-prozentige Steuervergünstigung für Investitionen (ITC) ab.
Quelle: PHOTON

Koalition einigt sich auf leicht geringere Senkung der Photovoltaikvergütung / 52-GW-Deckel bleibt

SPD und Union haben sich Agenturmeldungen zufolge bei der umstrittenen Kürzung der Solarförderung im Rahmen des Energiesammelgesetzes geeinigt. Die vom Wirtschaftsministerium geplante Senkung der Vergütung bei größeren Dachflächenanlagen solle nun »milder ausfallen«, so die Nachrichtenagentur »Reuters«, und werde demnach bei 8,9 Cent pro Kilowattstunde liegen. Der Gesetzentwurf sah eine Reduzierung von derzeit 11,09 auf 8,33 Cent für Anlagen mit mehr als 40 Kilowatt Leistung vor. Zudem werde die Kürzung nicht schon ab 1. Januar greifen, sondern bis April gestreckt.
»Die Korrekturen am Gesetzentwurf gehen in die richtige Richtung, reichen aber noch nicht aus«, kommentierte Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. Der Vertrauensschutz sei mit einer kurzen Verlängerung nicht ausreichend gewährleistet. »Besonders enttäuschend ist, dass der 52-Gigawatt-Deckel nicht beseitigt werden soll.« Die Solarbranche brauche dringend Planungssicherheit für das 65-Prozent-Ausbauziel der Regierung.
Das Energiesammelgesetz soll am Freitag im Bundestag beschlossen werden.

Quelle: © PHOTON

Umfrage: Bundesregierung unternimmt zu wenig für den Ausbau der Solarenergie

Nur ein Fünftel der Bundesbürger (21 Prozent) ist der Ansicht, die Bundesregierung tue genug, um die Erhitzung der Erde zu bremsen. Laut einer repräsentative Befragung des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. stimmten zwei von drei Befragten (62 Prozent) der Aussage zu, die Bundesregierung unternehme zu wenig für den Ausbau der Solarenergie.

Drei von vier Bürgern (76 Prozent) fordern überdies, dass die Solarförderung so gestaltet werden solle, dass Photovoltaikanlagen auf größeren Dächern, zum Beispiel von Mehrfamilienhäusern oder Gewerbe- und Industriegebäuden, leichter errichtet werden könnten. Außerdem hielten es nur sechs Prozent der Bevölkerung für richtig, dass die Förderung von Solardächern bei einer installierten Photovoltaikleistung von 52 Gigawatt gestoppt werden soll.

Quelle: © PHOTON

Solarbranche fordert Abschaffung des 52-Gigawatt-Deckels für Solaranlagen

Die Installationszahlen für Solarstromanlagen auf Gewerbe- und Industriedächern könnten ohne gesetzliche Änderungen »schon bald drastisch einbrechen«, fürchtet der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW). Der Ausbau der Photovoltaik drohe »in wenigen Monaten in Deutschland weitgehend zum Erliegen« zu kommen.
Die bisherige gesetzliche Regelung sieht vor, dass neue Photovoltaikanlagen nur bis zum Erreichen einer insgesamt installierten Leistung von 52 Gigawatt eine Einspeisevergütung erhalten. Diese Marke sei wahrscheinlich bereits in einem Jahr erreicht. Die Summe der in Deutschland installierten und durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geförderten Photovoltaikleistung betrug zum Stichtag 30. August insgesamt rund 44,95 Gigawatt.
Ohne eine Beseitigung des Solardeckels würden auch die gegenwärtig von der Bundesregierung geplanten Sonderausschreibungen für ebenerdig errichtete Solar- und Windparks ins Leere laufen, die vom Bundeskabinett in den nächsten Tagen beschlossen werden sollen. Die Solarbranche fordert daher »eine umgehende Streichung des Deckels«. Solarstromanlagen würden zwar zunehmend preiswerter, noch aber »sei ihr für den Klimaschutz unverzichtbarer Ausbau für einige Jahre auf eine Flankierung durch Marktprämien aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz angewiesen«, so der BSW.
»Der Solardeckel stammt aus einer Zeit, in der Solarstrom noch teuer war. Mittlerweile zählt die Photovoltaik zu den günstigsten Energieerzeugungsformen überhaupt«, erklärt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW.

Quelle Photon.info

Photovoltaikzubau in Deutschland betrug im Juli 270 Megawatt

Die bei der Bundesnetzagentur gemeldete neu installierte Leistung der nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geförderten Photovoltaikanlagen beträgt für den Monat Juli 269,66 Megawatt. Das sind rund 21 Prozent weniger als im Juni (342,5 Megawatt), aber 74 Prozent mehr als im Vergleichsmonat des Vorjahres (155,6 Megawatt).

Quelle photon.info

SAFE begrüßt Aufhebung der Strafzölle bei PV-Einfuhren aus China

Die Solar Alliance for Europe (SAFE) hat erwartungsgemäß begrüßt, dass die Europäische Union die Strafzölle auf Photovoltaikimporte aus China zum 3. September auslaufen lassen will. Damit werde »ein jahrelanger Handelsstreit endlich beigelegt«.

Quelle Photon.info

EEG-Konto mit über 4,65 Milliarden Euro im Plus

Das Guthaben auf dem von den vier deutschen Übertragungsnetzbetreibern geführten EEG-Umlagenkonto ist zum 30. Juni mit rund 4,65 Milliarden Euro im Plus. Die verbuchten Einnahmen betrugen im Juni 2,17 Milliarden Euro. Dem gegenüber standen Ausgaben in Höhe von 2,92 Milliarden Euro. Der Rückgang des Kontos betrug gegenüber dem Vormonat rund 744 Millionen Euro. Damit ist der Überschuss zum zweiten Mal in Folge gesunken.

Quelle Photon.info