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Photovoltaikzubau in Deutschland betrug im Juli 270 Megawatt

Die bei der Bundesnetzagentur gemeldete neu installierte Leistung der nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geförderten Photovoltaikanlagen beträgt für den Monat Juli 269,66 Megawatt. Das sind rund 21 Prozent weniger als im Juni (342,5 Megawatt), aber 74 Prozent mehr als im Vergleichsmonat des Vorjahres (155,6 Megawatt).

 

Quelle photon.info

SAFE begrüßt Aufhebung der Strafzölle bei PV-Einfuhren aus China

Die Solar Alliance for Europe (SAFE) hat erwartungsgemäß begrüßt, dass die Europäische Union die Strafzölle auf Photovoltaikimporte aus China zum 3. September auslaufen lassen will. Damit werde »ein jahrelanger Handelsstreit endlich beigelegt«.

 

Quelle Photon.info

EEG-Konto mit über 4,65 Milliarden Euro im Plus

Das Guthaben auf dem von den vier deutschen Übertragungsnetzbetreibern geführten EEG-Umlagenkonto ist zum 30. Juni mit rund 4,65 Milliarden Euro im Plus. Die verbuchten Einnahmen betrugen im Juni 2,17 Milliarden Euro. Dem gegenüber standen Ausgaben in Höhe von 2,92 Milliarden Euro. Der Rückgang des Kontos betrug gegenüber dem Vormonat rund 744 Millionen Euro. Damit ist der Überschuss zum zweiten Mal in Folge gesunken.

Quelle Photon.info

Hessen will benachteiligte Flächen für Solarparks öffnen

Als drittes Bundesland nach Bayern und Baden-Württemberg will Hessen künftig »benachteiligte Flächen« als Standorte für Solarkraftwerke zur Verfügung stellen. Dabei handelt es sich meist um ertragsschwache landwirtschaftliche Flächen.

Die Landesregierung von Baden-Württemberg hatte bereits im März 2017 eine »Freiflächenöffnungsverordnung« verabschiedet. Damit wurde eine Klausel im Erneuerbare-Energien-Gesetz genutzt, die es den Ländern erlaubt, die für große Photovoltaikfreiflächenanlagen zugelassenen Flächen in Teilen selbst zu definieren. Insgesamt wurden rund 900.000 Hektar in benachteiligten Gebieten durch die Verordnung für Freiflächenphotovoltaik geöffnet.

Quelle Photon.info

EEG-Konto sinkt leicht auf 5,4 Milliarden Euro

Das Guthaben auf dem von den vier deutschen Übertragungsnetzbetreibern geführten EEG-Umlagenkonto ist zum 30. Mai mit gut 5,39 Milliarden Euro im Plus. Damit ist der Kontostand erstmals seit Monaten leicht gesunken.

Quelle Photon

EU strebt 32 Prozent Erneuerbare bis 2030 an

In »Trialog«-Verhandlungen zwischen dem Europäischen Rat, dem Parlament und der Kommission ist am Donnerstag das Ziel von 32 Prozent Anteil erneuerbarer Energien am Gesamtenergieverbrauch bis 2030 vereinbart worden. Die Einigung beinhaltet unter anderem auch eine Prüfung und mögliche weitere Anhebung im Jahr 2023. Zudem will die EU bis 2030 den Import von Palmöl aus Südostasien beenden. Auch verschiedene Erleichterungen für kleine Erneuerbare-Energien-Anlagen wurden vereinbart, insbesondere der Wegfall von Entgelten auf den Eigenverbrauch von Strom aus erneuerbaren Quellen. Dies gilt vor allem für die Anwendung von Photovoltaikanlagen als bedeutsame Entscheidung.

Quelle Photon

Mit neuen Konzepten lassen sich die Kosten für bauwerkintegrierte Solarmodule um 35 Prozent senken

Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE und der Anlagenhersteller Schmid Group haben in dem gemeinsamen Projekt »BIPV-Fab« die Möglichkeiten analysiert, individuell angepasste gebäudeintegrierte Photovoltaik (BIPV, building integrated photovoltaic) in Serienfertigung herzustellen. Fazit: Mit den entwickelten Produktionskonzepten können die Kosten für bauwerkintegrierte Photovoltaik gegenüber herkömmlicher BIPV-Manufakturfertigung um 35 Prozent gesenkt werden.

Quelle Photon

Solaredge bringt in Europa Wechselrichter mit Ladefunktion für Elektroautos auf den Markt

Der Wechselrichterhersteller Solaredge Technologies, Inc. bringt einen Wechselrichter mit integrierter Ladefunktion für Elektroautos auf den europäischen Markt. Nach Unternehmensangaben kann sowohl Solarstrom als auch Netzstrom genutzt werden, um mit dem »Mode 3«-Ladegerät bis zu 9,2 kW (32 A) zu laden. Damit werde das Auto bis zu 2,5 Mal schneller geladen als mit einem herkömmlichen Ladecontroller, der mit dem E-Auto geliefert wird. Ist kein Solarstrom verfügbar, nutzt der einphasige Wechselrichter den Netzstrom für das »Mode 3«-Laden bei bis zu 7,4 kW (32 A).

Quelle PHOTON

SolarEdge bietet StorEdge mit Power Backup für europäische Märkte an

SolarEdge Technologies, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der intelligenten Energieerzeugung, bringt seine StorEdge®-Lösung mit Stromsicherung für die europäischen PV-Märkte auf den Markt.

Der StorEdge von SolarEdge basiert auf einem einzigen Wechselrichter und ist eine DC-gekoppelte Speicherlösung, die es Hausbesitzern ermöglicht, Energieunabhängigkeit zu erlangen und auch bei Stromausfall mit Strom versorgt zu bleiben.

Quelle: solaredge.com

Einspeisevergütung für neue Anlagen bleibt bis Ende April unverändert

Die Fördersätze für Photovoltaikanlagen, die im Zeitraum vom 1. Februar 2018 bis zum 30. April 2018 den Betrieb aufnehmen, bleiben unverändert. Sie betragen für kleine Photovoltaikanlagen bis zehn Kilowatt Leistung in der Kategorie der festen Einspeisevergütung 12,20 Cent pro Kilowattstunde. Anlagen bis 40 Kilowatt erhalten 11,87 Cent und Anlagen bis 100 Kilowatt 10,61 Cent pro Kilowattstunde. Sonstige nicht an oder auf Wohngebäuden oder als Lärmschutzwände installierte Anlagen bis 100 Kilowatt erhalten 8,44 Cent pro eingespeister Kilowattstunde.

Quelle PHOTON