Diese Webseite verwendet Cookies.

Cookies werden zur Benutzerführung und Webanalyse verwendet und helfen dabei, diese Webseite zu verbessern. Durch die weitere Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit unserer Cookie-Police einverstanden. Mehr Infos hier:

News

Neuste Beiträge

7-Punkte-Fahrplan für Photovoltaik-Marktwachstum in der Post-Deckel-Ära

Mit der Streichung des 52-Gigawatt-Deckels ist die aktuell größte Gefahr für den Photovoltaik-Zubau in Deutschland gebannt. Doch um ein wirklichen Nachfrageschub auszulösen, braucht es weitere Maßnahmen. Der Bundesverband Solarwirtschaft hat sieben dringende Themenfelder definiert.

Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) zeigt sich erleichtert, nachdem der Bundestag nach elend langen neun Monaten endlich den Weg frei gemacht hat für die Abschaffung des 52-Gigawatt-Deckels im EEG. Damit ist zunächst ein Markteinbruch abgewendet. Nach der Entscheidung im Bundesrat Anfang Juli kann der Passus endgültig und ersatzlos aus dem EEG entfernt werden.

Doch eigentlich geht es noch um mehr als die Abwendung eines Markteinbruchs: Deutschland braucht mit Blick auf den anvisierten Atom- und Kohleausstieg deutlich mehr Photovoltaik-Zubau in den kommenden Jahren. Daher hat der BSW-Solar am Tag nach der Entscheidung im Bundestag auch gleich einen „7-Punkte-Fahrplan zur Solarisierung der Energieversorgung“ vorgelegt. „Die Solar- und Speicherbranche könnte damit deutlich kraftvoller dazu beitragen, dass die Klimaziele im Stromsektor erreicht werden und die Versorgungssicherheit kosteneffizient gewährleistet wird“, sagt Hauptgeschäftsführer Carsten Körnig. Mit einer Beschleunigung des Photovoltaik- und Speicherausbaus könnten zudem mindestens 50.000 neue Vollzeitjobs in der deutschen Energiebranche geschaffen werden.

Der erste der sieben Punkte ist eine Verdreifachung der Photovoltaik-Kapazitäten in Deutschland bis 2030. Dazu müsse mit der anstehenden EEG-Novelle das Ausbauziel von jährlich 2,5 auf mindestens 10 Gigawatt angehoben werden, heißt es in dem Papier. Zudem müssten weitere Marktbarrieren fallen. Der Verband zählt etwa die Belastung von solarem Eigenverbrauch mit der EEG-Umlage auf. Aber auch die Standortbeschränkungen für Solarparks in den Ausschreibungen hemmten die Photovoltaik-Marktentwicklung in Deutschland. Zudem sei eine Anhebung der Bagatellgrenze für Dachanlagen bei der Festvergütung hilfreich. Bisher müssen alle Dachanlagen mit mehr als 750 Kilowatt Leistung in den Ausschreibungen mit Freiflächenanlagen um einen Zuschlag konkurrieren. Zudem ist Eigenverbrauch bei Ausschreibungsanlagen bislang nicht zulässig.

Im dritten Punkt seines Fahrplans fordert der BSW-Solar die kurz- und langfristigen Speicherkapazitäten bis 2030 zu verzehnfachen. Dieser Markt wachse zwar derzeit dynamisch, allerdings gebe es zahlreiche Hemmnisse, die für den weiteren Markthochlauf dringend beseitigt werden müssten. Desweiteren spricht sich der Verband dafür aus, Anreize für Doppelnutzungskonzepte zu schaffen, etwa für schwimmende Solarparks oder Agro-Photovoltaik-Anlagen, um deren Markteinführung zu beschleunigen.

Angesichts des sich in Deutschland langsam entwickelnden PPA-Marktes, der den Bau von Photovoltaik-Anlagen außerhalb der EEG-Förderung ermöglicht, setzt sich der BSW-Solar für die Einführung von CO2-Mindestpreisen ein. Es müssten faire Investitionsbedingungen für die Photovoltaik auf dem Strommarkt geschaffen werden. Der durch starke Preisschwankungen gekennzeichnete europäische Emissionshandel biete zu wenig Investitionsimpulse und gleiche Marktverzerrungen zuungunsten erneuerbarer Energien nur unzureichend aus, heißt es zur Begründung. Er bilde zudem auch nur einen Bruchteil der Gesundheits- und Klimafolgenkosten fossiler Energieträger ab.

Darüber hinaus setzt sich der BSW-Solar für einen diskriminierungsfreien Weiterbetrieb von „Ü20-Anlagen“ ein, also Anlagen, die ab 2021 aus der EEG-Förderung fallen. Die Betreiber dieser Anlagen benötigten keine Anschlussförderung mehr, wohl aber die Freistellung von Umlagen und Abgaben für den eigenverbrauchten Solarstrom sowie die Erstattung eines fairen Marktwertes für den eingespeisten Überschussstrom. Der siebte Punkt des Fahrplans zielt auf die Sektorenkopplung ab. Hier sollten „die riesigen Potenziale des Multitalents Photovoltaik“ konsequent erschlossen werden, fordert der Verband.

Quelle: pv magazine

Solardeckel kurz vor Öffnung

Die Wirtschafts- und Energiepolitiker des Deutschen Bundestages haben sich nach monatelangen zähen Verhandlungen vor wenigen Minuten mehrheitlich für eine umgehende und ersatzlose Abschaffung des andernfalls in Kürze erreichten Förderstopps für neue Solarstromanlagen ausgesprochen. Der Bundesverband Solarwirtschaft e. V. (BSW) begrüßt die heute früh im federführenden Wirtschaftsausschuss getroffene Entscheidung zur Streichung des 52 Gigawatt-Solardeckels im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Der BSW erwartet eine entsprechende Beschlussfassung in der morgigen Sitzung des Deutschen Bundestages und nachfolgend am 3. Juli im Bundesrat.

"Wir freuen uns über das große Engagement einiger Wirtschafts- und Umweltpolitiker in dieser Frage. Gut, dass andere noch gerade rechtzeitig über ihren Schatten gesprungen sind. Sie entsprechen damit dem gesellschaftsübergreifenden Willen einer überwältigenden Bevölkerungsmehrheit. Mit der Streichung des Förderdeckels wird endlich eine der größten Investitionsbarrieren der Energiewende beseitigt. In den vergangenen Jahren und Monaten hat der Solardeckel Milliardeninvestitionen in die Solarwirtschaft am Standort Deutschland blockiert und großen Schaden angerichtet,“ erklärte BSW-Hauptgeschäftsführer Carsten Körnig anlässlich der heutigen Entscheidung.

Der BSW forderte die Bundesregierung zugleich auf, der heute initiierten EEG-Novelle zur Abschaffung des Solardeckels spätestens im Herbst eine große Gesetzesreform folgen zu lassen. Diese müsse für die Abschaffung weiterer Marktbarrieren und eine deutliche Beschleunigung des Photovoltaik- und Speicherausbaus genutzt werden.

Bonner Marktforscher hatten erst am Montag vor einer Stromerzeugungslücke für den Fall gewarnt, dass das Tempo des jährlichen PV-Ausbaus nicht bereits im kommenden Jahr mindestens verdoppelt und im übernächsten Jahr sogar verdreifacht werde (wir berichteten). Körnig: „Die gesetzlich fixierten Photovoltaik-Ausbauziele verharren noch immer auf dem viel zu niedrigen Niveau des Jahres 2010, obwohl sich die Kosten schlüsselfertiger Photovoltaik-Systeme seitdem um mehr als zwei Drittel reduziert haben, ein Atom- und Kohleausstieg beschlossen wurde und die Klimaziele deutlich verschärft wurden. Die Solar- und Speicherbranche steht bereit, binnen weniger Jahre 50.000 neue Jobs in Deutschland zu schaffen, wenn diese Diskrepanz endlich beseitigt wird.“

Die nun in einem Änderungsantrag zum Gebäudeenergiegesetz initiierte EEG-Änderung (S. 7, Artikel 8) sieht vor, dass der in Paragraf 49 Absatz 5 und 6 enthaltene Förderdeckel für neue Solarstromanlagen ersatzlos gestrichen wird. Der BSW setzt sich seit Jahren mit Nachdruck für eine Beseitigung der Marktbarriere ein und initiierte mit dieser Zielsetzung u. a. zahlreiche offene Briefe, zuletzt sogar eine Verfassungsbeschwerde. Diese wird zurückgezogen, sobald das Gesetz im Bundestag verabschiedet wurde.

BSW-Mitglieder werden informiert, sobald der Bundestag die Gesetzesänderung beschlossen hat. Dem Vernehmen nach wird das in den morgigen Abendstunden der Fall sein.

 

Quelle: BSW Solar

Gewaltiger Erfolg bei der Photovoltaik durch 20 Jahre EEG

20 Jahre EEG. Das ist für viele ein Grund zum Feiern, für die Gegner ein Grund zum Fluchen. Egal, wie die jeweilige Einschätzung des EEGs aussieht: Der Erfolg des EEGs ist bei der Photovoltaik ist gewaltig und wird die Welt für immer zum Guten verändern: Solarstrom ist bereits jetzt die billigste Energiequelle der Welt und massenverfügbar.

Feuerwerk des EEG-Erfolgs: Deutschland hat der Welt die Photovoltaik gebracht

Aus einem „Abfallempfänger“ der globalen Chipindustrie ist eine eigene, starke Solar-Silizium- Produktion geworden, bei der das deutsche Unternehmen Wacker Chemie noch immer die Nummer zwei der Welt ist.

Ein Standardmodul – „Arbeitspferd“ – hatte im Jahr 2000 130 Wattpeak pro Quadratmeter/qm (beste Werte), im Jahr 2020 sind wir bei 200 Wattpeak pro Quadratmeter – dabei stieg die Leistung pro Moduleinheit von rund 80 auf 320 Wattpeak. Es gibt sogar schon – von der Fläche etwas größere – Spitzenmodule mit 500 Wattpeak auf dem Markt.

Die Wechselrichtereffizienz hat sich von 80 auf 99 Prozent erhört, somit ist der Ertrag pro Kilowattpeak um mehr als 20 Prozent gestiegen.

Durch die Weiterentwicklung der Leistungselektronik in den Anlagen ist es heute möglich, auch Anlagen mit Verschattungen beispielsweise im Winterhalbjahr aktiv zu planen. Dies führt zu einer zwei- bis zuweilen dreifachen Flächeneffizienz bei Freiland- oder Flachdachanlagen verglichen mit dem Stand von vor 20 Jahren.

Die Kosten pro Kilowattpeak Leistung einer PV- Anlage sind von über 12.000 Euro Ende der neunziger Jahre auf „ab 500 Euro pro Kilowattpeak in großen Megawattanlagen“ gefallen.

Die Preise pro Kilowattstunden Solarstrom fielen von über 50 Cent/Kilowattstunde für die im Jahr 2000 alle kleinen Anlagen auf Einstiegspreise in Megawattanlagen von 1,5 Cent/Kilowattstunde (Dubai) und unter 4 Cent/Kilowattstunde in Deutschland gefallen.

Der Weltmarkt ist aufgrund des deutschen. EEGs von etwa 500 Megawatt im Jahr 2000 auf über 123 GW in 2019 gestiegen. Die Produktionskapazitäten werden weiterhin massiv ausgebaut, so dass wir in 2021 schon bei über 200 Gigawatt „State-of-the-Art“-Produktionskapazitäten liegen werden. Auch 500 Gigawatt Zubau/Jahr sind in diesem Jahrzehnt zu erwarten, das wäre dann das Tausendfache des Zubaus des Jahres 2000.

Dank der von Deutschland billig gekauften Photovoltaik haben bereits jetzt über 100 Millionen Menschen erstmals bezahlbaren und verlässlichen Zugang zu Elektrizität. Die Lebensumstände dieser Menschen verbessern sich dadurch erheblich und der Ausbau der dezentralen Solaranlagen beschleunigt sich weiter.

Aus 100 Megawatt werden 10.000 bei niedrigsten Kosten

Die maximal 100 Megawatt, die am 1. Januar 2021 aus der EEG- Vergütung fallen, schaffen in der Umlage den Raum für bis zu 10 Gigawatt an neuen Freilandanlagen (gleitende Marktprämie) – wenn das kein großer Erfolg eines Gesetzes ist.

Solarstrom aus Photovoltaik-Freiflächenanlagen kostet deutlich weniger als Strom aus KWK-Anlagen, was jüngst Berechnungen des Bundesverbands Neue Energiewirtschaft (bne) gezeigt haben. Strom aus neuen Kernkraftwerken kostet ein Vielfaches, wie man in Großbritannien oder Frankreich sehen kann.

Da Solarstrom inzwischen deutlich günstiger ist als Kohlestrom, werden in einigen Ländern die Kohlekraftwerksausbaupläne reduziert, bestehende Kohlekraftwerke laufen seltener. In einigen Ländern werden bereits überhaupt keine Kohlekraftwerke mehr zugebaut, da sie sich nicht mehr rechnen. Solarstrom entwickelt sich damit zu der wichtigsten Klimaschutztechnologie überhaupt.

Der Erfolg fiel keineswegs vom Himmel, er war hart umkämpft, vor allem aber beruhte er auf wichtigen strategischen Annahmen, aus denen sich einiges lernen lässt.

Lessons learned statt EEG-Nostalgie – Was waren die entscheidenden Grundlagen für den Erfolg, aus denen sich lernen lässt?

Die Ausgangslage war im Jahr 1999 denkbar schlecht. Der noch unter der Regierung von Helmut Kohl (CDU) frisch geschaffene Energiemarkt bot keine Anreize für Erneuerbare. Eine Internalisierung der CO2-Kosten gab es nicht, nicht einmal einen schwachen Emissionshandel. Das Stromeinspeisungsgesetz war doppelt gedeckelt und der für das Stromeinspeisungsgesetz zuständige neue Wirtschaftsminister Werner Müller hielt – wie sein Ministerium – nichts von der Energiewende und erneuerbaren Energien. Letztere waren zudem vergleichsweise teuer, was insbesondere für die Photovoltaik zutraf, deren Kosten damals bei über 80 Cent lagen. Die hohen Kosten wurden auch von vielen Wirtschaftspolitikern der SPD kritisch beäugt, welche wiederum zum Teil Freunde der Kohle waren.

Wie es gelang, trotz dieser schwierigen Ausgangslage ein funktionierendes EEG zu entwerfen und politisch umzusetzen, ist eine spannende Geschichte für sich. An dieser Stelle soll lediglich herausgestellt werden, dass es aus Sicht der Erneuerbaren-Freunde in den damaligen Regierungsfraktionen SPD und Grüne entscheidend war, technologiespezifische Märkte zu schaffen, die eine Massenproduktion anregen sollten, um eine Kostenspirale nach unten zu bewirken. Das bis dahin geltende Stromeinspeisungsgesetz hatte zuvor bereits bei der Windenergie eine solche Dynamik entfaltet, welche fortgesetzt werden sollte.

Die strategische Überlegung war einfach. Über einen ausreichend großen Markt sollte eine größere Nachfrage geschaffen werden; diese wiederum sollte Investitionen in neue oder größere Fabriken anreizen, in denen kostengünstiger Strom erzeugt werden kann. Wachsende, schrittweise größere Unternehmen sollten mehr Geld für Forschung und Entwicklung nehmen und gemeinsam mit Forschungseinrichtungen die technologische Entwicklung vorantreiben. Es lag auf der Hand, dass die Vergütungen technologiespezifisch sein müssten, sonst würde niemand in die teuersten Technologien investieren.

Der Begriff „technologiespezifisch“ trifft die damaligen Überlegungen und Umsetzung im EEG nicht ganz korrekt. Die Abgrenzung verlief vielmehr entlang der Energieformen. Windenergie, Solarenergie, Wasserkraft, Bioenergie, Geothermie und als Zugeständnis an die Kohlefreunde in der SPD, das Grubengas. Innerhalb dieser abgegrenzten Energieformen war die Vergütung jeweils technologieneutral. Im Falle der Solarenergie lässt sich das leicht darstellen. Vergütet wurde Strom aus Solarenergieanlagen, unabhängig davon, ob Photovoltaik-Anlagen oder Anlagen mit solarthermischer Stromerzeugung. Und der Gesetzgeber sah auch absichtlich davon ab, welche spezifische Technologien zu fördern. Dies bedeutet die konventionelle Siliziumtechnologie bekam genauso viel Vergütung wie die damals von vielen favorisierte Dünnschichttechnologie. Auch bei der Windenergie spielte es keine Rolle, ob vertikal oder horizontal, ob drei Flügel, zwei oder nur einer. Die beste Technologie sollte sich am Markt durchsetzen. Aber in jeder Energieform der erneuerbaren Energien sollte es einen eigenen harten Wettbewerb geben.

Der Gedanke, dass die Erneuerbaren gegeneinander antreten sollten, war den Autoren damals fremd. Mehr noch. Ihnen war klar, dass es grundverkehrt wäre, die aktuellen Kosten der jeweiligen erneuerbaren Energien als Ausgangspunkt zu nehmen. Deutlich wichtiger war es, die Kostensenkungspotenziale zu heben. Anders ausgedrückt: Die Kosteneffizienz wurde nicht wie so oft statisch betrachtet, sondern dynamisch. Das wurde damals und in den Folgejahren immer wieder von Apologeten der statischen Effizienz scharf kritisiert. Im Extremfall wurde das ganze EEG als kostenineffizient abgelehnt und darauf verwiesen, man solle mit dem Geld besser Häuser dämmen, was wiederum mit Styropor am kostengünstigsten ist. Diesen extremen statischen Ansatz einer Kosteneffizienz könnte man polemisch als Styroporisierung der Strategie bezeichnen oder als Anti-Innovationsstrategie.

Vergleichbares kann man heute sehen, wenn die Kosten von Autos mit Verbrennungsmotoren mit Elektroautos verglichen werden, obwohl eigentlich völlig klar ist, dass in einigen Jahren Elektroautos deutlich kostengünstiger als Verbrenner sein werden. Unter Innovationsgesichtspunkten greift auch die Kritik an der Förderung von Elektroautos zurück, wonach davon vor allem Wohlhabendere profitieren. Durch Innovationen und Skaleneffekte werden auch hier wie bei der Photovoltaik oder dem Mobiltelefone Kostensenkungen angereizt, die später vielen zu Gute kommen.

Aber zurück zur damaligen Ausgangslage. Kostensenkung und Innovation waren zentrale Ziel der damaligen Gesetzgeber. Damit lag aber auch auf der Hand, dass das EEG selbst dynamische Elemente beinhalten muss, damit die erwartete Kostensenkung abgebildet werden kann. Hierzu wurden zwei Korrekturmechanismen geschaffen. Zum einen sollte alle paar Jahre im Rahmen einer Evaluation die Kosten der Technologien erfasst und die Vergütungen angepasst werden. Damit in der Zwischenzeit Kosten und Vergütungen nicht zu weit auseinander laufen, wurden auf Vorschlag der Grünen – jährliche Degressionsraten eingeführt; das heißt Prozentsätze, um die die Vergütungen bei den einzelnen erneuerbaren Energien jährlich reduziert werden. Damit sollte also die erwartete Lernkurve grob vorweggenommen werden.

Diese jährlichen Reduktionen hatten einen beabsichtigten positiven Nebeneffekt. Ohne diese Degression hätten die Käufer immer einen Anreiz gehabt, mit ihrer Investition zu warten, bis die Technologie günstiger wird. Gerade bei der Photovoltaik mit ihrer erwarteten steilen Kostenkurve hätte dies aber dazu geführt, dass die Investition immer wieder aufgeschoben würde. Mit der jährlichen Degression in Höhe von 5 Prozent wurde dieser Attentismus erfolgreich durchbrochen. Es wurde deutlich schneller investiert, als die damaligen Autoren gedacht hatten. Der Weg zur Massenproduktion war frei gemacht.

Jahre später verlief die Kostensenkung bei der Photovoltaik bei gleichzeitig fallenden Zinssätzen so schnell, dass die Renditen nach oben schnellten. Die Installationszahlen gingen steil nach oben und damit auch die Kosten für die EEG-Umlage, da die Kosten je Kilowatt zwar schnell fielen, aber im Vergleich zum Börsenpreis immer noch sehr hoch waren. Dies konnte über eine marktorientierte flexible Degression (sogenannter „atmender Deckel“) aufgefangen werden, der von den Grünen in der Opposition entwickelt worden war. Politische Fehler in Kombination mit einer ungeschickten Lobbypolitik führten aber dazu, dass die regulatorischen Anpassungen mit zeitlichen Verzögerungen verliefen. Die daraus resultierenden Kosten bei der EEG-Umlage wurden von den politischen Gegnern des EEGs im Allgemeinen und der Photovoltaik im Besonderen zum Anlass genommen, die Vergütung soweit zu reduzieren, bis die Nachfrage zusammenbrach.

Doch die Kostensenkung bei der Photovoltaik ging weiter, da inzwischen andere Auslandsmärkte die Rolle des deutschen Marktes übernommen haben. Die Dynamik geht weiter. Die Kosten sinken und sinken, neue globale Absatzmärkte entstehen und heizen die Nachfrage und die Produktion an. In Deutschland sind Photovoltaik-Anlagen im multi-100-Megawatt-Bereich in der Entwicklung, deren Strom ohne EEG-Zahlungen verkauft wird. Die Kosten liegen deutlich unterhalb der staatlich auf 10 Megawatt reduzierten Anlagen, die damit künstlich teuer gehalten werden.

Bei Dachanlagen spielt der Eigenverbrauch eine immer größere Rolle. Die Erfolgsgeschichte geht weiter, in Deutschland und immer mehr anderen Ländern, in denen die Photovoltaik zur kostengünstigsten Form der Stromerzeugung wird. Dadurch hat der Klimaschutz eine Chance, die er ohne das EEG mit seinen induzierten Innovationen und Kostensenkungen in dem erforderlichen Zeitraum nie gehabt hätte. Parallel finden andere Entwicklungen statt, darunter die Kostensenkungen bei der Batterie, welche in Kombination mit der Photovoltaik wieder neue Absatzmärkte eröffnen. Das Ende der Innovationsspirale ist noch lange nicht erreicht.

Quelle: pv magazine

So visionär wie Hermann Scheer

In Deutschland bremsen Bundesregierungen seit 2012 die Energiewende aus. Ständig neue bürokratische Hürden wurden und werden errichtet. Immer wieder höre ich von Bürgern, die ihren eigenen Solarstrom erzeugen wollen: „Ohne Rechtsanwalt geht gar nichts mehr“.

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz aus dem Jahr 2000 bestand damals aus wenigen Paragraphen auf wenigen Seiten. Inzwischen wurde daraus ein bürokratisches Monster von über 1500 Seiten. Immerhin werden im Sommer 2019 hierzulande knapp 50% Ökostrom erzeugt.

Doch der Zubau geht sowohl bei Wind- wie auch bei Solaranlagen nur noch gebremst weiter. Kein Wunder, dass die Bundesregierung ihre alten Klimaschutzziele, 40% weniger CO2-Emissionen bis 2020 gemessen an 1990, krachend verfehlt und sich nun in ferne Ziele bis 2030 flüchten muss.

Da kommt ein Buch des US-Unternehmers und Silicon-Valley-Visionärs Tony Seba gerade recht: „Die Welt wird sich verändern. Radikal. Bis 2030“. Seba fordert ein „Recht auf Sonne“, was an den alten griechischen Philosophen Diogenes erinnert, der vor 2500 Jahren seinem Herrscher Alexander dem Großen gesagt haben soll: „Geht mir aus der Sonne“.

Die Lösung steht am Himmel

Die Sonne scheint für alle. Unser Zentralgestirn schickt uns jede Sekunde etwa 15.000 mal mehr Energie auf diesen Planeten als zurzeit 7,5 Milliarden Menschen verbrauchen. Es gibt von Natur aus kein Energieproblem, aber wir haben noch immer ein Brett vor der Sonne. Die Lösung der Energiefrage steht am Himmel. Das Problem sind uneinsichtige Regierungen, die sich aus den Fesseln der alten Energiewirtschaft einfach nicht befreien können. Könnten Eon, RWE, die EnBW oder Vattenfall an der Sonne Aktien erwerben, hätten wir längst nur noch Solarstrom.

Die Sonne schickt uns keine Rechnung

Bekanntlich schickt die Sonne keine Rechnung. Ihr Stoff ist ein Geschenk des Himmels. In sonnenreichen Ländern wie Chile oder Zentralafrika wird schon heute die Kilowattstunde Solarstrom für 2,5 Cent produziert. Soeben hat Saudi-Arabiens Kronprinz angekündigt, sein Land wolle bis 2030 das größte Solarkraftwerk der Welt mit einer Leistung von 200 Gigawatt bauen. Das entspricht der Leistung von 200 mittleren Atomkraftwerken und bringt in diesem Wüstenland über 200.000 neue Jobs. Die Kilowattstunde Solarstrom, so der Prinz, dessen Land als größter Ölexporteur der Welt über viel Geld verfügt, soll dann einen Cent pro Kilowatt kosten. In Deutschland kostet der Strom aus der Steckdose heute zwischen 26 und 30 Cent pro Kilowattstunde. Der Durchbruch ins Solarzeitalter kommt schneller als die meisten es erwartet haben. Solarstrom wird Sozialstrom.

An solchen Visionen orientiert sich der US-Unternehmer Tony Seba wie einst Hermann Scheer, der 2010 starb, aber auf der ganzen Welt die solare Weltrevolution vorangetrieben hatte. Auch Scheer war der Überzeugung, dass die 100-prozentige Energiewende sowohl aus ökologischen Notwendigkeiten wie auch wegen der ökonomisch-finanziellen Vorteile bis 2030 kommen werde. Hinzu kommt, dass die erneuerbaren Energien nur geringe Folgekosten mit sich bringen – im Gegensatz zum Atommüll der AKW, der eine Million Jahre strahlt wie auch im Gegensatz zu Kohle und Öl durch den Treibhauseffekt.

Solarstrom wird Sozialstrom

Trotz dieses Wissens will RWE noch immer ein Kohlekraftwerk bauen und die Bundesregierung scheut einen raschen Kohleausstieg. Ganz anders die englische Regierung, die bis 2025 raus will aus der Kohle. Knapp sind nicht die erneuerbaren Energien, aber knapp ist die Zeit, die uns noch bleibt, um die Klimakatastrophe abzuwenden.

Seba erkennt diesen solaren Imperativ:

  • Die Sonne ist die Energiequelle für alle.
  • Jeder hat das Recht, die Sonne frei zu nutzen.
  • Niemand darf bei der Ausübung dieses Rechts willkürlich behindert, beschränkt oder gar belastet werden.

Mit diesen drei Punkten fasst der Übersetzer des Tony-Seba-Buches, Daniel Bannasch, Sebas Thesen zusammen.

Diesen selbstverständlichen wie natürlichen wie zukunftsweisenden solaren Imperativ hatte Jesus schon vor 2000 Jahren in seiner Bergpredigt so formuliert: „Die Sonne des Vaters scheint für alle, für Gerechte und Ungerechte“. Welch eine Vision für eine bessere Welt! Die solare Weltwirtschaft ist die Basis einer solidarischen Welt.

— Der Autor Franz Alt ist Journalist, Buchautor und Fernsehmoderator. Er wurde bekannt durch das ARD-Magazin „Report“, das er bis 1992 leitete und moderierte. Bis 2003 leitete er die Zukunftsredaktion „Zeitsprung“ im SWR, seit 1997 das Magazin „Querdenker“ und ab 2000 das Magazin „Grenzenlos“ in 3sat. Die Erstveröffentlichung des Beitrags erfolgte auf www.sonnenseite.com.

 

Quelle: pv Magazine

Energiewende ist kein Pappenstiel

Ja nun, die Energiewende ist kein Pappenstiel. Sie ist tragender Bestandteil der vermutlich umfassendsten und tiefgreifendsten Umwälzung, die es in der Menschheitsgeschichte je gegeben hat. Es geht beileibe nicht nur um eine andere Technik der Energieerzeugung, sondern um die umfassende Transformation unserer gesamten Daseinsweise auf dem Planeten, unserer Wertvorstellungen und Strukturen.

Als wir entdeckten, dass man mit Feuer nicht nur Suppe kochen und die Hütte heizen, sondern Räder in fast beliebig kraftvolle Umdrehung versetzen kann, begann eine neue Phase. Davor mussten wir uns mühevoll – „im Schweiße unseres Angesichts“ – einen Lebensraum gegen die übermächtige und in vieler Hinsicht gefahrenvolle Natur erarbeiten. Danach kamen wir in die Lage, die Natur gewissermaßen in die Defensive zu drängen.

Früher war die jeweilige Gruppe für ihr Siedlungsgebiet verantwortlich. Durch die Technikentwicklung der letzten 250 Jahre und die damit einher gehende Vervielfachung der Bevölkerung beeinflussen wir den Planeten in seiner Gesamtheit. Uns Heutigen ist daher die Verantwortung für den ganzen Planeten zugefallen. Das haben wir allerdings noch nicht richtig bemerkt.

Wie man ein begrenztes Stück Land so bewirtschaftet, dass es seine Fruchtbarkeit auf Dauer behält, wissen wir. In einer Fabrik lassen wir Materialabfälle nicht herum liegen, bis sie an die Decke wachsen. Mitarbeiter schützen wir vor schädlichen Gasen.

Dass diese im Kleinen uns selbstverständliche haushälterische, „ökologische“ Verhaltensweise heute auf den Planeten insgesamt angewendet werden muss, haben wir noch nicht begriffen. Wir reichern Plastik-Abfälle in den Ozeanen an, dass sie Inseln von Erdteilgröße bilden. Die Atmosphäre benutzen wir als Deponie für gasförmige Abfälle, die den Klimawandel auslösen.

Unser Bewusstsein hat mit der technischen Entwicklung nicht Schritt gehalten. Es hängt noch in jenen Zeiten, als die Menschheit winzig und ihre Technik harmlos war, so dass die Ressourcen des Planeten und sein Aufnahmevermögen für Abfälle unendlich erscheinen mussten.

Wenn wir die Umweltprobleme, von denen die Klimaerhitzung das dramatischste, aber keineswegs einzige ist, lösen wollen, braucht es einen Bewusstseinssprung. Von der – heute infantilen, aber nach wie vor unser Handeln bestimmenden – Vorstellung, dass die Erde ein unendlich großer Kuchen ist, von dem jeder versucht, immer wieder ein neues Stück zu ergattern, müssen wir uns verabschieden. Der Planet ist endlich. Die auf Wachstum ausgerichtete Wirtschaftsweise hat ihre Grenze erreicht. Der Übergang auf eine globale Subsistenzwirtschaft steht an. Der Planet ist ein einziger (riesiger und ungemein vielfältiger) Lebens- und Arbeitsplatz, für dessen sinnvolle Gestaltung und Bewirtschaftung der Menschheit die Verantwortung zugewachsen ist.

Diese Verantwortung anzunehmen, bedeutet, dass die gesamte Menschheit ein Team wird. Ein Team ist umso erfolgreicher, je besser es kooperiert. Jeder gibt sein Bestes, ohne insgeheim zu vergleichen, wie sich die anderen einbringen. Es freut und befriedigt ihn einfach, zum gemeinsamen Werk mit seinen Fähigkeiten optimal beizutragen.

Dass derzeit noch Konkurrenz, Kampf, Krieg, Lug und Trug vorherrschen, ist Überbleibsel aus einer Zeit, in der es oft Not gab und Überlebenskampf gegen die Naturgewalten. In jener Zeit liegen auch die psychischen Wurzeln des heutigen Superreichtums: Es war die Angst vor dem Verhungern, die zur ursprünglich sinnvollen und notwendigen Vorratshaltung, weiter zur Schatzbildung und schließlich zum nur noch pathologischen Superreichtum führte.

Letzterer ist bestrebt, die besagten Überbleibsel am Leben zu erhalten. Ebenso klammert er sich an die antiquierte Illusion, der Planet könne weiterhin unendlich ausgebeutet werden. Dadurch ist die Technik von Lebenserleichterung in Lebenszerstörung umgeschlagen. Die Auswirkungen der modernen Technik sind gefährlicher als die ungezähmte Natur jemals war.

Nein, die Brille der Vergangenheit taugt nicht für die Gegenwart! Es kann vom Planeten nicht unendlich genommen, es muss ihm auch gegeben werden. Dem Boden unseres Gartens müssen wir auch etwas geben, beispielsweise Kompost. Was der Planet dringend bräuchte, wäre sehr viel mehr Wald.

Das grundlegende Credo des Kapitalismus lautet: „Möglichst wenig geben und möglichst viel einheimsen“. Auf Jesus geht die gegenteilige Feststellung zurück: „Geben ist seliger als Nehmen“. Dies Wort eines der großen Menschheitslehrer entpuppt sich in der aktuellen Situation als Hinweis von großer unmittelbar praktischer Bedeutung. Offenbar kommt es zu einer Konvergenz von bisher einer eher praxisfernen ethisch-spirituellen Sphäre zugeordneten Werten und derzeit sichtbar werdenden ganz praktischen Überlebensvoraussetzungen.

Es gibt bereits Ansätze, das „Geben ist seliger als Nehmen“ mitten im Wirtschaftsgeschehen zu praktizieren: „Solidarische Landwirtschaft“, Fair Trade, gemeinwohlorientierte Unternehmen und vieles mehr. Gerade auch der Bereich der Energiewende mit seinen zahlreichen Genossenschaften ist von Teamgeist geprägt. So mancher hoch qualifizierte Fachmann ist hier tätig, der lieber am Aufbau der erneuerbaren Energieversorgung mitwirkt, als an anderer Stelle wesentlich mehr Geld zu verdienen.

Ob es solchen Ansätzen ermöglicht wird, sich schnell genug auf der Erde zu verbreiten, wird die Zukunft zeigen. Eines können wir in aller Ruhe feststellen: eine große Transformation wird es geben. Wenn nicht die vom Raubbau zur achtsamen und liebevollen Bewirtschaftung des Planeten, dann eine andere. Stillstand „weiter wie es schon immer war“ gibt es in dem Universum, in dem wir uns befinden, nicht.

— Der Autor Christfried Lenz war unter anderem tätig als Organist, Musikwissenschaftler und Rundfunkautor. Politisiert in der 68er Studentenbewegung, wurde „Verbindung von Hand- und Kopfarbeit“ – also möglichst unmittelbare Umsetzung von Erkenntnissen in die Praxis – zu einer Leitlinie seines Wirkens. So versorgt er sich in seinem Haus in der Altmark (Sachsen-Anhalt) seit 2013 zu 100 Prozent mit dem Strom seiner PV-Inselanlage. Nach erfolgreicher Beendigung des Kampfes der BI „Kein CO2-Endlager Altmark“ engagiert er sich ganz für den Ausbau der Erneuerbaren in der Region. Als Mitglied des Gründungsvorstands der aus der BI hervorgegangenen BürgerEnergieAltmark eG, wirkte er mit an der Realisierung einer 750 Kilowatt-Freiflächenanlage in Salzwedel. Lenz kommentiert das energiepolitische Geschehen in verschiedenen Medien und mobilisiert zu praktischen Aktionen für die Energiewende —

Quelle: pv Magazine

Nachfrage nach Premiummodulen steigt: LG Solar erhöht Leistungsklassen aller Module

 

Eschborn, 18. Juli 2019 -Photovoltaiklösungen erfreuen sich auch im Sommer 2019 wachsender Beliebtheit. Eine aktuelle repräsentative Umfrage im Auftrag des Bundesverbands Solarwirtschaft zeigt sogar, dass jeder zweite Eigenheimbesitzer auf Solarstrom vom eigenen Hausdach setzen will. Doch egal ob privater oder gewerblicher Nutzer, immer mehr Anwender nutzen für die eigene Stromerzeugung die Hochleistungsmodule des Solarexperten LG Electronics. Das Unternehmen legt die Basis dafür, diesen Erfolgskurs fortzusetzen und kann im Spätsommer dieses Jahres die Leistungsklassen aller seiner Module erhöhen.

LG wird die Modulserie LG NeON 2 auf eine Leistung von 350-355 Wp (Watt Peak) erhöhen und die NeON 2 Black dann bereits als Version mit bis zu 340 Wp ausliefern.


Beim NeON R wird sich die Leistungsklasse sogar auf 375 Wp pro Modul erhöhen.

Eigenheimbesitzer profitieren nicht nur von den erhöhten Leistungsklassen, sondern auch von der 25-jährigen Produkt- und Leistungsgarantie der Modulserien NeON 2 und NeON R. Letztere garantiert noch über 90 Prozent der Ausgangsleistung auch nach 25 Jahren.


Anwender profitieren von längeren Leistungsgarantien

„Die aktuelle Entwicklung zeigt, dass die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen und leistungsstarken Premiummodellen stetig steigt“, sagt Michael Harre, Vice President EU Solar Group bei LG. „Immer mehr Verbraucher erwarten zuverlässige, effiziente Lösungen und setzen deshalb auf die Module von LG. Sie profitieren von unserer Qualität nicht nur in Form der höheren Leistung, sondern beispielsweise auch von verlängerten Leistungsgarantien. Um das Vertrauen von Anwendern und Partnern weiterhin zu stärken, entwickeln wir unsere Premium-Hochleistungsmodule kontinuierlich weiter.“

Quelle: lg.com Newsletter